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<pre>Die Niedersachsen waren komplett überfordert: zu langsam im Umschaltspiel, zu wenig Ideen in der Offensive und viel zu viele Unkonzentriertheiten in der Abwehr.  <p> für meine Tippscheine erweisen sich die Positionskämpfe im Tabellenkeller in den kommenden Tagen allerdings als mindestens ebenso interessant:  <p>  Aufgrund des mängelbehafteten Auftritts musste es sich geradezu erübrigen, sich über die Fehlleistung des Schiedsrichters zu echauffieren — mit mehreren krassen Fehlentscheidungen schien sich Felix Brych schließlich nur dem von den Geißböcken vorgeschlagenem Niveau anzupassen. <p> Bei meiner Risiko-Variante greife ich zu guter Letzt auch die bereits erwähnte Auswärtsschwäche des FSV Mainz noch einmal auf: <p>  So schüttete etwa die TSG Hoffenheim vor fünf Jahren allein an den letzten vier Spieltagen einen nun auch vom FC Köln beklagten Sechs-Punkte-Graben zu: Gänzlich unmöglich ist es somit noch immer nicht, dass demnächst vielleicht auch das aktuelle Schlusslicht wie ein Phönix aus der Asche steigt.  </pre>


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<pre>Dieser Entwicklung könnte nun auch die Berliner Hertha weiteren Vorschub leisten, die sich zwar aktuell nur auf dem elften Rang platziert — dem Status quo des lediglich um einen Zähler vorauseilenden Besuchers aus dem Kraichgau aber trotzdem gefährlich zu werden droht.  <p> Diese starke Serie hat nun mit einiger Wahrscheinlichkeit auch am kommenden Samstag weiterhin Bestand; immerhin wäre der HSV nicht der HSV, wenn der Dino der Bundesliga auf einen umjubelten Befreiungsschlag nicht gleich wieder den nächsten Tiefschlag folgen ließe. Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die größere spielerische Klasse der Geißböcke nach 90 Minuten auch im Ergebnis niederschlägt — zu Beginn der neuen Saison setzen sich die Gastgeber also erst einmal im obersten Tabellendrittel fest.  <p>  In Anbetracht des Fehlens des offensiven Münchener Herzstücks scheint mir der Fight um die Tabellenführung allenfalls für einen Tipp im Hochrisiko-Bereich geeignet zu sein. <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 28. Spieltag der Bundesliga vom 0bis 03.04.2022 <p>  Beim 1:1 in Köln hatte es Borussia Dortmund zuletzt wieder einmal versäumt, einen direkten Champions-League-Startplatz in Besitz zu nehmen: Mit einem Sieg in Hoffenheim könnten sich die Westfalen nun aber zumindest für eine Nacht unmittelbar hinter dem Spitzenduo platzieren.  </pre> 


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<pre> Mehr als drei Mal so viele Tore wie Ingolstadt, nämlich 13, erzielte Eintracht Frankfurt in den bisherigen sieben Saisonspielen. Nur die beiden führenden Klubs Bayern München und Borussia Dortmund trafen öfter. Dennoch haben die Hessen zwei Punkte weniger auf dem Konto und liegen in der Tabelle drei Plätze dahinter.  <p> Mit den in der zweiten Saisonhälfte bislang zu Buche schlagenden 15 Zählern haben die Geißböcke zwar etwas mehr als die unmittelbare Konkurrenz zu bieten; für die benötigte Aufholjagd kommt aber auch der verbesserte Punkteschnitt noch immer deutlich zu schmal daher.  <p>  Die Fußball Wettanbieter scheinen trotz der jüngsten Pleite gegen Union Berlin (1:2) unter Interimstrainer Edin Terzic optimistisch zu sein, dass dem jungen Trainer die Wende gelingt und sich Dortmund mit seiner höheren individuellen Klasse gegen die Wölfe durchsetzt. <p>  Eine Torwart-Debatte lässt Gisdol (noch) nicht zu: „Er ist und bleibt unsere Nummer Wir müssen ihm Vertrauen geben und weiter mit ihm arbeiten. Er trainiert tadellos, ist sehr konzentriert.“ Gisdol will sich nicht noch eine Baustelle aufmachen. <p>  Doch es geht für die Schanzer nicht nur um den ersten Sieg, sondern auch um das erste Heimtor in der höchsten Spielklasse. Denn weder gegen Borussia Dortmund, noch gegen Wolfsburg und den Hamburger SV gelang ein Treffer. Die vier Saisontore, die immerhin bereits zehn Punkte einbrachten, wurden allesamt in fremden Stadien erzielt.  </pre>


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<pre> Mit einer Traum-Bilanz in Sinsheim empfiehlt sich der Sport-Club für eine echte Spitzenquote! (Â© IMAGO / Langer)  <p> Vielleicht muss sich Manager Heidel somit schon bald eingestehen, auf Anhieb ganz einfach zu viel gewollt zu haben: Der großflächige Einbau der neuen Spieler droht schließlich Zeit zu kosten, die man auf lange Sicht nicht einmal dem mit großem Hallo begrüßtem Heldt-Nachfolger zugestehen dürfte.   <p> Trotz der jüngsten Niederlage, bei der wieder zahlreiche Torchancen nicht genutzt werden konnten, gab sich FCI-Trainer Hasenhüttl alles andere als beunruhigt – zumindest solange die Punkteausbeute stimmt. Und diese übertrifft bislang alle Erwartungen, die Ingolstädter holten aus neun Spielen 14 Zähler. <p>  Konnte das Team zuletzt nicht einmal mehr die bis vor kurzem noch vorhandene Chance auf das europäische Geschäft zu etwas schwungvolleren Auftritten animieren, droht die Mannschaft nach dem Ende aller Hoffnungen nun erst recht in sich zusammenzufallen.  <p> Von diesen fünf Strafstößen „hätten wir schon zwei oder drei reinmachen können. Dann müsste ich jetzt nicht irgendwelche Durchhalteparolen schwingen“, so ein wieder einmal enttäuschter Sportchef Rudi Völler.  </pre>


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<pre> Von Spieltag zu Spieltag stellt sich für verschiedene Begegnungen die Frage, mit welcher Toranzahl zu rechnen ist. Zwei Partien habe ich mir an diesem Spieltag für eine Wette herausgesucht, die sich eher um weniger Treffer drehen.  <p> Dabei hatten es sich die Geißböcke aber eigentlich ganz allein zuzuschreiben, dass der Absturz in die Zweitklassigkeit zuletzt nicht mehr gänzlich undenkbar schien: Vor dem Kraftakt in der Coface-Arena hatte der FC in acht Partien nur einen kümmerlichen Sieg beiseite geschafft.  <p>  Dennoch sind die Wettanbieter bei ihrer Quoten-Legung für das Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund etwas unentschlossen. <p>  Bereits diese gegenläufigen Statistiken lassen erahnen, dass Thomas Tuchel bei der Aufstellung in aller Gründlichkeit daneben griff; die vom BVB-Coach aufgebotene B-Elf zeigte sich dem plötzlich erwachten Kampfgeist der Lilien nicht einmal annähernd gewachsen.  <p> Weil der Bundesligist nach dem frühen ersten Gegentreffer nur noch hilflos durch die Gegend taumelte, waren die entsetzten Zuschauer zwischen Mitleid und Ã„rger hin und hergerissen; spätestens in der zweiten Hälfte gewann dann aber doch die Wut ziemlich klar die Oberhand.  </pre>


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